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Klinik für Kardiologie und Angiologie

Die Klinik für Kardiologie und Angiologie besteht seit 1985 im Elisabeth-Krankenhaus. Binnen kurzer Zeit hat sie sich zu einer der größten Herzkliniken in Nordrhein-Westfalen entwickelt: Sie verfügt heute über 140 Planbetten, davon stehen der angiologischen Abteilung 20 Betten zur Verfügung. 17.000 Patienten werden jährlich stationär und ambulant versorgt. Damit zählt die Klinik zu den größten kardiologischen Einrichtungen des Landes.

Die Kardiologie ist das Fachgebiet für die Diagnose und Therapie von Herz- und Kreislauferkrankungen. Wo immer möglich, wird zunächst auf nichtinvasive Techniken zurückgegriffen, um die Belastung für den Patienten so gering wie möglich zu halten. Hierzu zählen etwa das Elektrokardiogramm (EKG) oder die Computertomografie (CT). Für die invasive Kardiologie steht unter anderem ein bestens ausgestattetes Herzkatheterlabor zur Verfügung, das bundesweit zu den leistungsstärksten seiner Art zählt. Täglich werden bis zu 30 Patienten mit Hilfe modernster Technologie koronarangiographisch untersucht bzw. behandelt.

Die Angiologie (Gefäßheilkunde) befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße. Die Abteilung für Angiologie des Elisabeth-Krankenhauses ist mit 20 Betten und jährlich etwa 8.000 Patienten integraler Bestandteil der Klinik für Kardiologie und Angiologie und des Contilia Herz- und Gefäßzentrums. Sie ist außerdem Teil des interdiszplinären und zertifizierten Gefäßzentrums und wird von Dr. Roland Heesen geleitet.

Die Klinik für Kardiologie und Angiologie ist eine der wenigen Kliniken, die ihren Patienten die Rundumversorgung eines Herz- und Gefäßzentrums bietet.